„Meeresfrüchte“: Puro Mare
Das Echt essen-Gasthaus im Januar: Das Restaurant in Cuxhaven serviert aus dem eigenen Geschäft superfrischen Fisch ohne Schnickschnack. Plus: Ahoi Helgoland!
Es ist ein Jammer. Noch bis vor wenigen Jahrzehnten war Cuxhaven einer der größten europäischen Standorte für die Fischerei. Doch das ist längst Vergangenheit. Einige Krabbenkutter dümpeln noch im Alten Fischereihafen, der zu einem Lifestyle-Quartier umgebaut werden soll. Auch sind die großen Fischhallen noch zu sehen, aber sie haben ihre wahre Bestimmung längst verloren. Leider ist Cuxhaven kein Einzelfall, sondern nur ein besonders deutliches Symptom für eine Entwicklung, die sich überall an der deutschen Nordseeküste beobachten lässt: Von Borkum bis Sylt, von Emden über Bremerhaven, Büsum bis Husum gibt es keine nennenswerte heimische Fischerei mehr.
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